Hallo Welt!

FullSizeRender

Wie tiefgründig Ventilatoren über das Leben sinnieren, lest ihr in diesem Poetry Slam „Links, rechts, links“ von eurem Nachwuchspoeten Elvis.

Der Text entstand während einer kurzen Arbeitsphase, in der wir uns in einen beliebigen Gegenstand hineinversetzen sollten:

Links, rechts, links

Links, rechts, links, rechts, links.
Ich erblicke Menschen, die vor Gerätschaften hocken und beschäftigt zu sein scheinen.
Das Bild dreht sich und möchte schlichtweg nicht anhalten.
Das Gemurmel wird lauter und leiser, bis es schlussendlich verstummt.
Einzig mein Klang durchzieht den Raum und verschafft Kühlung, die lautlos entgegengenommen wird.

Ich weiß nicht, was vor sich geht. Finger tippen, Tasten wippen im Takt zu dem Klang der Stille.
Ich bin stark, denn mein Wind bläst alle Zweifel hinfort.
Tagein, tagaus Böen entsenden, die auf der Haut von Fremden enden.
Bilder mir unbekannnter Personen, ein Blick in die Welt wird sich lohnen,
ich werde müde, ich müsste mich erholen, doch die Energie treibt mich an.

Glasige Augen auf Bildschirme gerichtet,
ein Ventilator, der von dem Leben dichtet.
Sie lachen und lächeln, ich mustere diese Gestalten von links nach rechts.
Wer seid ihr? Was macht ihr hier?
Ich sitze hier fest und kann mich nur um meine eigene Achse drehen,
unmöglich meiner Bestimmung zu entgehen.
Was ist mein Lebenssinn? Bin ich der, der ich sein will?

Niemand schert sich um mich, ich bin nur der Kleine in der Ecke.
Niemand besonderes, nur das Mauerblümchen, das keinen Duft versprüht.
Gedanken sind frei, doch ich weiß nicht, was ich denken soll.
Ich sehe schlecht. Was ich sehe, ist das echt?
Ich müsste über den Tellerrand hinausblicken, jedoch bin ich machtlos und festgekettet.

Gibt es denn keinen, der mich rettet?
Links, rechts, links, rechts,
gefangen im alten Trott.

PS: Besucht regelmäßig unseren Blog, um keine neuen Beiträge zu verpassen!

Advertisements

Hinter den Kulissen von „LOSERVILLE“

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

„Amüsant!“, „Rockig!“, „Berührend!“, „Energiegeladen!“ und „Inspirierend!“

So beschreiben die Darsteller und das Team hinter „Loserville“ die gleichnamige Großproduktion, die bei den Zuschauern auf positive Resonanz gestoßen ist.

Das Musical, welches von Elliot Davis und James Bourne erdacht wurde, entführt den Zuschauer in die fiktive Stadt „Loserville“ in Jahre 1971. Das spektakuläre Musical thematisiert die Erfindung der E-Mail inmitten der alltäglichen Probleme, mit denen Teenager an einer amerikanischen Highschool zu kämpfen haben. Die Fronten verhärten sich: Nerds vs. die Coolen. Es bleibt spannend zu sehen, wem es gelingt, über sich hinaus zu wachsen. Schlussendlich können sich die Liebe und die Musik gegen Intrigen und Eifersucht durchsetzen.  „Loserville“ nicht nur ein Musical, sondern ein herzerwärmendes Erlebnis…

Um Euch einen tieferen Einblick hinter die Kulissen bieten zu können, folgt jetzt ein Interview mit den Darstellern und Herrn Kegler:

Wir: Wie lange habt ihr für das Musical geprobt?

Herr Kegler: Wir haben genau letztes Jahr in der Projektwoche angefangen: Jede Woche wurde geprobt und zusätzlich veranstalteten wir Probewochenenden und Fahrten.

Wir: Gibt es Pläne für ein neues Musical?

Herr Kegler: Konkret nicht, aber in zwei Jahren wird es wieder eine Aufführung geben.

Wir: Was musste für das Musical angeschafft werden?

Anna (Elaine  Friend): Zuerst einmal musste eine Lizenz erworben werden. Dazu kamen dann noch die LED-Wand und ganz viel Technik.

Wir: Was ist das Beste an der Aufführung?

Larissa (Holly Manson): Der Applaus am Ende –  das Gefühl zu wissen, dass es bei den Leuten so gut ankommt ist unglaublich.

Wir: Hast du schon vor der Musical-AG gesungen, bzw. bist du auch außerhalb der Schule musikalisch tätig?

Larissa (Holly Manson): Ab dem Alter von 5 Jahren hatte ich schon Gesangsunterricht.  Außerdem spiele ich zu Hause Klavier und singe dabei.

Wir: Kannst du dich mit deiner Hauptrolle des Michael  Dork identifizieren ? Erkennst du dich in ihm wieder?

Reda (Michael Dork): Ja, ich bin selbst mit ähnlichen Problemen aufgewachsen. In der Schule und auch privat musste ich damit kämpfen integriert zu werden, vor allem als ich jünger war. Aber mit der Zeit haben  Michael und auch ich es geschafft und  erkannt, dass es wichtig ist sich selbst anzunehmen.

Wir: Wirst du auch nach deinem Schulabschluss vielleicht sogar beruflich in die Richtung Theater, bzw. Musical gehen?

Reda (Michael Dork): Ich möchte auf jeden Fall studieren und nebenbei den Beruf eines Musicaldarstellers weiterverfolgen. Aus Wiesbaden habe ich Anfragen bekommen und hoffe, dass ich so dabei bleibe.

 

 

Lokale Eisdielen im Test

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mich gesünder zu ernähren. Doch das war, bevor in unserer Projektgruppe die Idee aufkam, einen Eisdielen-Test zu machen.

Deshalb haben Jan und ich uns auf den Weg gemacht, um 5 Eisdielen in Offenbach und Umgebung mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir haben uns bereitwillig für euch geopfert, indem wir fleißig Eis gegessen und die teilnehmenden Läden nach folgenden Kriterien bewertet haben:

  1. Preis-Leistungsverhältnis
  2. Sortiment
  3. Geschmack
  4. Entfernung/ Erreichbarkeit von der Leibnizschule aus
  5. Ambiente

Weiterlesen

Hund Katze und Kaninchen im Vergleich

Viele Menschen wünschen sich ein Haustier als Lebensbegleiter, jedoch gibt es viele verschiedene Arten und die meisten wissen nicht sofort welches Haustier am besten zu ihnen und ihrem Leben passt. Ich selbst lebe mit einem Hund, einer Katze und zwei Kaninchen zusammen. Immer wieder merke ich wie unterschiedlich die einzelnen Tiere doch sind…jedoch ist jedes Tier auf seine Art liebenswert. Was meiner Meinung nach genau das jeweilige Tier ausmacht und was man vor der Anschaffung beachten muss, berichte ich in diesem Beitrag.

Weiterlesen

Schülerlyrik 1: Depression

Mit diesem Eintrag eröffnen wir eine neue Serie auf unserem Blog in der wir uns mit Gedichten befassen. Das heißt: In unregelmäßigen Abständen werde ich Euch selbstverfasste Werke über verschiedene Themen präsentieren. Von philosophischen und nachdenklichen Gedichten bis hin zu lustigen Strophen. Alles wird vertreten sein.

Und nun, ohne weitere Worte zu verlieren, möchte ich zum ersten Beitrag kommen: Weiterlesen

Tanzschule? -Ein Erfahrungsbericht

Ich bin spät dran. Das sagt mir nicht nur mein Handy, sondern auch die Musik, die Schritte auf dem Parkett, die bereits bis zu mir in den Aufzug vordringen. Es ist die letzte Tanzstunde vor dem großen Abschlussball, auf den die Tanzschule Wernecke uns in den letzten 9 Wochen vorbereitet hat.

Angefangen hat die ganze Idee bei mir und meiner Überzeugung, dass das Lernen von Standarttänzen ein Teil der Allgemeinbildung sei. Ich hatte schon seit einiger Zeit den Plan endlich mal einen Tanzkurs zu machen, doch das ganze aus diversen Gründen immer vor mir her geschoben. Schließlich habe ich mich im Frühjahr dazu durchgerungen und mich kurzerhand mit meiner Freundin für einen Kurs eingetragen. Ich würde es nicht bereuen.

„DANCERS ARE THE ATHLETES OF GOD“- Albert Einstein

Sicherlich haben meine Lust an Musik und Bewegung auch dazu beigetragen, dass ich mich für das Thema interessiere, doch man muss weder sportlich sein, noch sich überhaupt für Sport begeistern, um Tanzen zu gehen. Die Vorstellung, dass Dinge wie Walzer, Cha-Cha-Cha und Rumba nur etwas für alte Leute sind, ist mittlerweile auch längst überholt. In der Tanzschule wimmelt es nur so von jugendlichen Tanzbegeisterten. Man lernt nicht nur viele neue Leute kennen, sondern teilt auch noch automatisch ein Hobby miteinander. Wem die eine Tanzstunde in der Woche noch nicht reicht, der hat die Möglichkeit sich am Wochenende auf diversen Parties der Tanzschule auszutoben.

Weiterlesen

Schulfest

In 2 Tagen ist es soweit! Am 14. Juli findet ab 16:30 Uhr unser allererstes Schulfest überhaupt statt! Ein Fest, an dem die Lehrerschaft, Elternschaft und Schülerschaft gemeinsam seit einem Jahr arbeiten!

Was ist das Schulfest?

Das Schulfest ist das erste gemeinsame Fest, welches innerhalb der Schule stattfinden wird und an dem die ganze Schulgemeinde mitwirkt. Das Schulfestteam traf sich regelmäßig über das Jahr und plante und organisierte fleißig. Jede(r) hat eine Aufgabe zugeteilt bekommen: Die Elternschaft war für das Essen und die Mobilisierung der Eltern zuständig. Die Lehrerschaft hat sich um die Mobilisierung der Lehrerinnen und Lehrer, Projekte für die Q2 und das Bühnenprogramm gekümmert. Die Schülerschaft hat sich um die Mobilisierung ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, die Moderation und die Mitmachaktion gekümmert. Insgesamt hat das Schulfestteam viel Mühe, Motivation, Zeit und Herzblut in die Organisation investiert, was sich hoffentlich beim Schulfest widerspiegeln wird.

Wozu das Schulfest?

,,Unitas in multitudine“ = Einheit in Vielfalt (Gottfried Leibniz). Um zu zeigen, dass wir eine starke Schule sind! Wir haben viele Stärken, eine davon ist unsere Vielfalt! Wir sind alle sehr unterschiedlich. Unsere Heterogenität macht uns stark! Das wollen wir mit dem Schulfest beweisen!

Warum du zum Schulfest kommen solltest? -Es wird ein tolles Bühnenprogramm, leckeres, kulinarisches Essen, Tanz, Musik, Spaß und tolle Mitmachaktionen geben!

Dazu tragt ihr bei! Alles, was ihr mitzubringen habt, ist ein bisschen Geld (für Kuchen:50 Cent; Essen: 1 Euro), Pappteller und gute Laune!  😉

42 raffinierte Tipps für deine Sommerferien

img_3213

Bist du auch wieder mal die ganzen Ferien daheim, deine Freunde fliegen alle weg und du weißt nicht wirklich, was du mit deiner Zeit anfangen sollst? Passend zu den anstehenden Sommerferien haben wir die besten 42 Tipps, um deinen Urlaub daheim zu versüßen. Jetzt fragst du dich, warum 42? – Ganz einfach, für jeden Ferientag einen Tipp.

Los geht´s!

Tag 1: Radtour zum Heinrich-Kraft-Park/Scheerwald (es geht natürlich auch jeder andere Park)  und dort im Gras picknicken

Tag 2: Den Palmengarten in Frankfurt besuchen

Tag 3: Entspann dich, mach ein paar Badekugeln selber und leg dich in die Wanne. Aber nicht ertrinken, wenn kein Bademeister dabei ist!

Tag 4: Besuch im Autokino

Tag 5: Shoppen gehen auf der Zeil in Frankfurt oder im Skyline Plaza

Weiterlesen

Aktuelles aus der Schule: Verschärfung des Handyverbotes

Die Schulkonferenz hat (mehrheitlich) einer Änderung der Hausordnung zugestimmt. Ab dem neuen Schuljahr gilt folgende Reglung: ,,Handys sind im gesamten Schulgebäude komplett bis zur sechsten Stunde auszuschalten. Ab der Mittagspause dürfen sie im gesamten Gebäude des Neubaus (außer in der Mensa) genutzt werden.“

Laptops, Notebooks, E-Books und iPads dürfen genutzt werden. Anlass zur Abänderung der Hausordnung sei das Verhalten der Schülerschaft gewesen. Diese habe oft gegen die alte Hausordnung, in welcher das Handy von OberstufenschülerInnen in den Freistunden und von jedem in der Mittagspause auf dem Schulgelände benutzt werden dufte, verstoßen. So hätten viele Schülerinnen und Schüler ihr Handy außerhalb der ,,erlaubten“ Zeiten und des ,,erlaubten“ Raumes benutzt. Auch habe es viele Diskussionen zwischen LehrerInnen und SchülerInnen bezüglich des Handyverbotes gegeben. Demnach haben sich die Lehrerinnen und Lehrer bei einer Personalversammlung besprochen und den o.g. Antrag verabschiedet, welcher mehrheitlich von der Schulkonferenz angenommen wurde. Weiterlesen

Wir eröffnen unseren Blog!

Wir sind eine kleine Gruppe von Schülern der Leibnizschule Offenbach, die sich im Rahmen ihrer Projektwoche mit dem Erstellen von Blogs befasst.

Heute haben wir uns zusammengesetzt und uns um die Grundlagen gekümmert; d.h. wir haben darüber gesprochen, was einen Blog eigentlich ausmacht, haben unsere eigene Website mittels Wordpress kreiert und uns mit verschiedenen Themen auseinandergesetzt, über die wir im weiteren Verlauf des Projekts (und darüber hinaus) schreiben wollen. Vorschläge gab es viele und sie reichten von Kochrezepten über Literatur bis hin zu politischen Geschehnissen. Wie sich das ganze nun entwickelt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Seid gespannt!